Universitätsfrauenbeauftragte
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Wie läuft das Projekt ab?

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Nach dem Ende der Bewerbungsfrist werden potentielle Tandems zu einem Kennenlernen ins Büro der Universitätsfrauenbeauftragten eingeladen. Zudem erfolgt ein Matching von Kandidatinnen und Kandidaten, die sich einzeln beworben haben, unter Berücksichtigung des Studienfaches, Semesterzahl, persönlichen Stärken und Bedürfnissen.

Sollten sich die potentiellen Tandems vorher noch nicht kennen, wird ein erstes Treffen arrangiert. Im Anschluss entscheiden die Bewerberinnen und Bewerber selbst, ob sie ein halbes Jahr lang miteinander lernen und arbeiten möchten.

Das Rahmenprogramm

Das Rahmenprogramm von tandemPLUS bilden drei Coaching-Workshops: Hier erlernen Mentees, Mentorinnen und Mentoren Zeitmanagement- und Lernstrategien und erhalten Tipps, wie sie ihre Mentoringarbeit effizient gestalten können.

Inhalte der Workshops sind:

  • 1. Workshop

    Um den Leistungsumfang zu regeln, wird vor Beginn des Semesters eine Zielvereinbarung zwischen Mentee und Mentorin bzw. Mentor formuliert. Zudem erlernen die Tandems Lern- und Zeitmanagementstrategien.

  • 2. Workshop 

    Nach den ersten Monaten im Mentoringprogramm können die Tandems schon ein erstes Resümee ziehen: Bin ich meinem Ziel nähergekommen? Wie liege ich in der Zeit? Was ist gut gelaufen? Was kann noch verbessert werden? Im 2. tandemPLUS-Workshop werden Verbesserungsansätze herausgearbeitet und neue Ziele für die zweite Phase formuliert.

  • 3. Workshop 

    In der letzten Sitzung besprechen die Tandems ihre Ergebnisse und evaluieren das Projekt. Nach einem Feedbackgespräch und der Abgabe ihrer Abschlussberichte wird ein Teilnahmezertifikat ausgehändigt.

Die Workshops sind für alle Teilnehmenden Pflicht und Privileg zugleich. Zudem stehen ihnen die Referentin und Kommunikationstrainerin, Frau Dr. Susanne Frölich-Steffen (www.rede-schulung.de) sowie das Büro der Frauenbeauftragten während der gesamten Programmlaufzeit beratend zur Seite.

Verantwortlich für den Inhalt: Frauenbeauftragte