Universitätsfrauenbeauftragte
print

Links und Funktionen

Navigationspfad


Inhaltsbereich

Corona-Notfallfonds der Universitätsfrauenbeauftragten

Es besteht auch im Sommersemester 2022 noch die Möglichkeit, Anträge für eine Unterstützung aus dem Notfallfonds der Universitätsfrauenbeauftragten einzureichen. 

Die Frauenbeauftragte der LMU München hat über eine private Spende einen Notfallfonds für Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen (auch W1 und W2, diese aber noch ohne Tenure) eingerichtet, die durch die Coronakrise in eine akute und schwere Notlage geraten sind.

Aus dem Notfallfonds kann unbürokratisch und schnell eine kleinere finanzielle Hilfe geleistet werden, etwa für:

  • Hilfen für online-Studium/online-Lehre: z.B. Headset, PC-Zubehör, in Ausnahmefällen Notebooks
  • Kinderbetreuung (soweit sie privat organisiert werden muss)
  • Stipendium zur Überbrückung (wenn ein Stipendium oder ein Vertrag in der Coronakrise ausgelaufen ist/ausläuft, Verlängerung um oder Überbrückung für 1-2 Monate, je nach Höhe des Stipendiums/des Verdienstes)
  • Falls von der Fakultät genehmigt und rechtlich möglich: Finanzierung von Lehraufträgen im WS 2022/2023 zur Deputatsentlastung, um Nachteile und Beschränkungen für Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Forschungszeit/arbeit, die (noch) pandemiebedingt sind, etwas auszugleichen.

Antragstellung:

Formloser Antrag per E-Mail an die Universitätsfrauenbeauftragte Dr. Margit Weber: frauenbeauftragte@lmu.de

Bitte begründen Sie in der Antragstellung kurz, warum es sich in Ihrem Fall um eine akute gravierende Notlage handelt, warum Sie welche Unterstützung brauchen und warum diese anderweitig nicht finanziert werden kann. Geben Sie auch eine Referenzperson an, bei der bei Bedarf nachgefragt werden kann (bei Studentinnen z.B. Ansprechperson aus dem Studentenwerk, Professor*in; bei Nachwuchswissenschaftlerinnen z.B. Vorgesetzte, betreuende*r Professor*in, bzw. bei Lehraufträgen Bestätigung der Fakultät).