Universitätsfrauenbeauftragte
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Gleichstellung in Forschung und Lehre

Förderrichtlinien für die Vergabe von Mitteln für Gleichstellung in Forschung und Lehre

Mittel zur Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen

  • Antragsberechtigt sind promovierte* Wissenschaftlerinnen auf befristeten Stellen (auch Drittmittel), deren Dienststellen ein Budget bei der Titelgruppe 73, Kapitel 1507, haben. Klinikerinnen sind daher von der Antragstellung ausgenommen. Stipendiatinnen und von einer Stelle beurlaubte Wissenschaftlerinnen sind nicht antragsberechtigt.
  • Antragstermine: jährlich 30. April und 31. Oktober, d.h. zu diesem Termin müssen der Universitätsfrauenbeauftragten die Anträge gereiht vorliegen.
  • Die Anträge müssen fristgerecht und ausschließlich über das Dekanat eingereicht werden. Die Fakultät nimmt eine begründete Stellungsnahme und Reihung der Anträge vor und leitet diese anschließend an die Universitätsfrauenbeauftragte weiter. Bitte beachten Sie daher die jeweilige Antragsfrist Ihrer Fakultät, die in der Regel einige Tage vor der Antragsfrist der Universitätsfrauenbeauftragten (jeweils 30. April und 31. Oktober) endet. Nicht über das Dekanat eingereichte, unvollständige, sachlich und rechnerisch fehlerhafte oder nicht den Kriterien entsprechende Anträge werden unbearbeitet zurückgeschickt (die erforderlichen Unterlagen entnehmen Sie dem Antragsformular).
  • Es werden nur Anträge mit dem aktuellen Antragsformular berücksichtigt. Das aktuelle Antragsformular kann am Ende dieser Seite oder unter Formulare herunter geladen werden.
  • Im Falle einer Elternzeit-Beurlaubung ist eine Antragsstellung nur am Ende der Elternzeit zur Erleichterung des Wiedereinstiegs in den Vertrag möglich. Der Wiedereinstieg muss innerhalb der nächsten sechs Monate nach Antragsstellung erfolgen.
  • Über Anträge nach den Punkten 1 bis 3 wird einmal pro Semester gesammelt entschieden. Die Benachrichtigung der Antragsstellerinnen über Bewilligung bzw. Ablehnung erfolgt ausschließlich über das Dekanat.

1. Mittel für studentische Hilfskräfte

  • Die Mittel für studentische Hilfskräfte (keine wissenschaftlichen Hilfskräfte) dienen zur Unterstützung von Juniorprofessorinnen, Habilitandinnen und Postdoktorandinnen.
  • Die studentischen Hilfskräfte dürfen nicht für allgemeine Routinetätigkeiten am Institut herangezogen werden, sondern müssen den beantragenden Wissenschaftlerinnen für ihre eigene wissenschaftliche Tätigkeit zur Verfügung stehen.
  • Antragsberechtigt sind nur promovierte Wissenschaftlerinnen auf befristeten Stellen (auch Drittmittel).
  • Beantragungshöchstgrenze:
    • für Wissenschaftlerinnen mit Kindern: max. 8 SWS für sechs Monate, max. 6-mal
    • für Wissenschaftlerinnen ohne Kinder: max. 6 SWS für sechs Monate, max. 4-mal

2. Reisemittel

  • Erstattungsfähig sind Tagungsgebühren und Fahrtkosten (nicht erstattungsfähig sind Übernachtungskosten, Verpflegungskosten und Tagegeld) von Reisen, die vor dem Antragstermin erfolgt sind und deren Originalrechnung, Gebühren- und Zahlungsbelege miteingereicht werden.
  • Antragsvoraussetzungen: Eigener Wissenschaftlicher Beitrag (Nachweis beifügen).
  • Antragsberechtigt sind nur promovierte Wissenschaftlerinnen auf befristeten Stellen (auch Drittmittel).
  • Beantragungshöchstgrenze: Reisemittel für maximal 3 Tagungs- oder Kongressteilnahmen von Nachwuchswissenschaftlerinnen.

3. Sachmittel

  • Antragsberechtigt sind promovierte Wissenschaftlerinnen auf befristeten Stellen (auch Drittmittel) mit Kindern und Doktorandinnen auf befristeten Stellen (auch Drittmittel) mit Kindern, deren Vertragslaufzeit zum Antragszeitpunkt mindestens sechs Monate beträgt, bei Notebooks jedoch mindestens 12 Monate.
  • Für Sachmittel, die die Arbeitsbedingungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kindern nachhaltig erleichtern. Sachmittel können hierbei auch die Kosten für proof reading beinhalten.
  • Bei Notebooks kann ein Zuschuss bis maximal 1.500 € gewährt werden. Es muss immer ein Kostenvoranschlag des Referates VI.1 (EDV-Beschaffungen) mit vorgelegt werden.

* Ausnahme vgl. B 3. Sachmittel

Antragsformular für die Zuweisung von Mitteln für Gleichstellung in Forschung und Lehre (Word 63 KB)


Hinweis zum Beitrag zur Überbrückung von Mutterschutzzeiten von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen

Die Vergabe der Mutterschutzüberbrückungspauschale wird ab Januar 2015 von der Zentralen Hochschulverwaltung übernommen. Bitte wenden Sie sich ab diesem Zeitpunkt für Informationen zum Verfahren an Frau Ruhnau von der Kontaktstelle Gleichstellung und Inklusion.

Verantwortlich für den Inhalt: Frauenbeauftragte