Universitätsfrauenbeauftragte
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Was macht Gender mit uns und was machen wir mit Gender?

Gender ist in aller Munde. Was schon lange in der Soziologie und Psychologie thematisiert wurde, erhitzt neuerdings die Gemüter in Politik und Medien. Als Forschende und Lehrende sind Universitätsangehörige nicht nur selbst Teil eines (hochschul-)politischen Genderdiskurses (Brauchen wir noch Frauenförderung? Wie viel Frauenförderung benötigen wir? Wie schaffen wir Chancengleichheit? Welches Familienbild wird an Universitäten gelebt?), sondern als Teil des Lehrkörpers Rollenmodell für Studierende und Angestellte. In dem Seminar besteht die Möglichkeit, einmal sehr offen darüber zu sprechen, was Gender für jeden einzelnen und jede einzelne bedeutet. Welches Genderkonzept wird von außen an uns herangetragen, welche Erwartungshaltungen werden an uns qua Geschlecht gerichtet und welches Genderkonzept vermitteln wir anderen gegenüber? Wie tragen wir dazu bei, dass Genderkonzepte manifestiert oder dekonstruiert werden?

Konkrete Seminarinhalte:

  • Konstruktivistisches Differenzkonzept
  • Gender als soziale Konstruktion
  • Gender in der Sprache (inhaltlich und non-verbal)

Das Seminar kann für das Zertifikat Hochschullehre Bayern und das Genderzertifikat Lehre angerechnet werden.

Referentin:

Dr. Susanne Frölich-Steffen, Kommunikations- und Didaktiktrainerin. Nähere Informationen unter: www.rede-schulung.de

Termin:

Freitag 02.02.2018, 09.00 – 17.00 Uhr, s.t.

Ort:

wird noch bekannt gegeben

Zielgruppe:

Die Veranstaltung richtet sich an Beschäftigte der LMU, die in der Lehre tätig sind, max. 15 Personen.

Teilnahmebeitrag:

kostenfrei

Anmeldung:

Per E-Mail an frauenbeauftragte@lmu.de