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LMUMentoring

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Was ist LMUMentoring?

Mit dem Programm LMUMentoring excellence unterstützt die Ludwig-Maximilians-Universität München in Rahmen des Nachhaltigkeitsprogramms der zweiten Exzellenzinitiative herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen ab der Postdoc-Phase intensiv auf dem Weg ihrer Wissenschaftskarriere bis hin zu einer Professur. In Ausnahmefällen können besonders exzellente Doktorandinnen ins Programm aufgenommen werden. 

In den Fakultäten stehen renommierte und erfahrene Professorinnen den exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen als Mentorinnen zur Seite. Die Mentorinnen wirken als role model und beraten und unterstützen die Mentees in Einzel- oder Gruppengesprächen bei der Karriereplanung und der Entwicklung des eigenen wissenschaftlichen Profils. Durch die Kombination mehrerer Mentoring-Formen (one-to-one, peer-to-peer und Gruppenmentoring) mit besonderem Fokus auf die klassische one-to-one Mentoringbeziehung, pofitieren die Mentees über die Dauer ihrer Teilnahme (max. 3 Jahre) von einer intensiven Betreuung durch die Mentorin. Die Formen des peer-to-peer- und des Gruppenmentorings fördern die fach-, disziplin- und fakultätsübergreifende Vernetzung. 

Karriere in der Wissenschaft und die Berufung auf eine Professur erfordern nicht nur exzellente wissenschaftliche Leistungen, sondern z. B. auch Erfahrungen und Kenntnisse in der Personalführung, der Drittmittelakquise oder im Hochschulmanagement. Die Mentees haben die Möglichkeit zur Teilnahme an Fortbildungskursen des Programms LMU-EXTRA: Exzellenz und Training für Nachwuchswissenschaftlerinnen und des Programms Gender und Diversity in der Lehre der Universitätsfrauenbeauftragten.

Ein weiterer positiver Bestandteil von LMUMentoring ist die Ausstattung mit Mitteln. Damit können Mentees u.a. bei Kongressreisen oder mit Hilfskräften unterstützt werden. Nähere Informationen finden Sie unter Fördermöglichkeiten.

Beim realistischen Berufungstraining geben wir Mentees, die in bzw.lmumentoring_mittel kurz vor der Bewerbungsphase stehen, die Möglichkeit, ein Berufungsverfahren möglichst realistisch zu proben. Die Wissenschaftlerin hält vor einer „Berufungskommission“ einen Vortrag halten, stellt sich der anschließenden Diskussion und einem Kolloquium. Sie kann so die Situation erleben und ausprobieren, bevor es für sie „ernst“ wird. Bei Interesse wenden Sie sich direkt an die Universitätsfrauenbeauftragte

Wie werde ich Mentee?

In einem kompetitiven Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren entscheiden die Mentorinnen nach Rücksprache mit der Zentralen Programmkoordination, welche Nachwuchswissenschaftlerinnen als Mentees aufgenommen werden. Die Professoren und Professorinnen sowie die Frauenbeauftragten der Fakultäten können Nachwuchswissenschaftlerinnen als Mentees vorschlagen. Ebenso sind Selbstbewerbungen von Wissenschaftlerinnen möglich.

Die aktuelle Programmphase von LMUMentoring excellence erstreckt sich vom 01.10.2014 bis zum 30.09.2016. Anfragen hinsichtlich einer Aufnahme ins Programm richten Sie bitte an die Mentorin Ihrer Fakultät. 

Folgende Unterlagen sind für die Bewerbung erforderlich:

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Publikationslste / Auflistung eingeworbener Drittmittel 
  • Beschreibung (ca. 1/2 Seite) Ihres aktuellen Qualifikationsprojektes (Dissertation/Habilitation/Sonstiges)
  • Hinsichtlich weiterer Bewerbungsanforderungen wenden Sie sich bitte an die Mentorin Ihrer Fakultät. 

Unterstützung/Entlastung von Mentorinnen 

Als Anerkennung ihres Engagements kann eine Mentorin entweder die Unterstützung durch eine studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft oder eine Lehrdeputatsreduktion von 2 SWS beantragen. Der Antrag ist an die Kontaktstelle für Gleichstellung und Inklusion (Frau Eva Harter) zu richten. 

 

  • Leitfaden zur Zusammenarbeit im Rahmen von LMUMentoring [pdf]
  • Flyer LMUMentoring [pdf]

Verantwortlich für den Inhalt: Frauenbeauftragte